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…und das, bin ich… 

Kurz vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule, auf dem geradlinigen Weg zum Abitur, den ich bisher mühelos und spielend beschritten habe, rückte plötzlich alles, was vorher wichtig war, in den Hintergrund.

In den Vordergrund traten Schock und Traumaerfahrung, eine harte Geduldsprobe, ein Leben mit chronischen Schmerzen und eine Hundertachtziggradänderung meiner eigenen Person…

Traumata, ganz gleich ob physischer oder psychischer Natur, erlebt ein jede*r mehrfach im Laufe seines Lebens. Der individuelle Umgang damit, die jeweilige Resilienzfähigkeit und der persönliche Hintergrund spielen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung, Integration und dafür, wie es in unserem Leben weitergeht.

Unser Körper speichert jegliche Erfahrung, positive als auch negative, in unserem Gewebe. Je nachdem, wie gut wir mit uns selbst verknüpft sind, unsere eigenen Bedürfnisse kennen, fühlen, zulassen, diesen nachgehen und uns um uns kümmern, kann daraus die Möglichkeit zum Wachsen, oder zum Verharren entstehen.

Sind wir gefangen in unserem Körper, im Hamsterrad, in unserem Leben, kann dieser längerfristig mit Symptomen reagieren. Diese Symptome können wir uns Zunutze machen! Betrachten wir sie freundschaftlich, liebevoll, dankbar!

Was braucht unser Körper, unsere Seele, um sich gut zu fühlen, gesund zu werden, zu funktionieren, zu strahlen?

FINDEN WIR ES GEMEINSAM HERAUS!

Zur Zeit meiner ersten großen persönlichen Traumaerfahrung sollte ich nun also den klassischen, schulmedizinischen Weg kennenlernen, konkret hieß das:

GEBOTE.
VERBOTE.
MEDIKAMENTE.

Mein Körper sollte gefälligst wieder funktionieren, sich anpassen, Leistung bringen – meine Seele? Ganz egal…

Durch das unglaubliche Glück, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in eine liebevolle, fürsorgliche, verständnisvolle und unterstützende Familie geboren worden zu sein, ermächtigte ich mich jedoch schon bald meines eigenen Verstandes, aller Ängste und Sorgen meiner Familie zum Trotz und entschied mich, ohne Schmerzmedikamente, deren Schaden durch sämtliche Nebenwirkungen für mich weitaus größer waren, als deren Nutzen, zu führen.

Die Umstellung bedeutete für mich, die Grenzen meines Körpers kennenzulernen, zu respektieren und den für mich richtigen Weg in ein unbeschwertes Leben zu finden…

So begann ich bereits sehr früh damit, mich für alternative Heilmethoden zu interessieren und alles Mögliche auszuprobieren, um schmerzfrei durchs Leben zu gehen. Nicht zuletzt prägte mich diese Neugier bis dato auf meinem Weg und so wurde der wichtigste Meilenstein für mein Leben gelegt, in dem ich erfolgreich meine Ausbildung zur Physiotherapeutin absolvierte.

Ich habe diese Ausbildung von Anfang bis Ende geliebt – das Wunderwerk des menschlichen Körpers, das Zusammenspiel kleinster und feinster Prozesse – doch eines hat mir immer entscheidend gefehlt:

der ganzheitliche Ansatz, die liebevolle Betrachtung des Einzelnen, mit all seinen Facetten und Möglichkeiten. Dass das natürlich in unserem Gesundheitssystem im klassischen Praxisbetrieb kaum
möglich ist, wurde mir schnell klar uns so entschied ich, direkt nach meinem Staatsexamen 2006 in die Selbständigkeit zu gehen.

Ich wollte Zeit haben für meine Patient*innen, zuhören. Individuelle Lösungen finden, nicht nur Symptome behandeln, sondern Menschen…

Im Laufe der Jahre wählte ich verschiedene Weiterbildungen und ging immer mit einem unbestimmten Bauchgefühl nach Hause. Etwas ganz Entscheidendes fehlte…

DIE SANFTHEIT. DIE ZUGEWANDHEIT. DER BLICK AUF DAS GANZE, DIE SEELE DES MENSCHEN…

Nicht zuletzt durch persönliche Erfahrungen in diversen physiotherapeutischen Behandlungen entspricht es bis heute nicht meinem Anspruch, schnell, schmerzbasiert und unachtsam zu arbeiten und so unter Umständen sogar neue Traumata zu setzen – hat mir doch mein eigener Körper stets gezeigt, dass es ebenso mit Liebe, Geduld und Selbstfürsorge möglich ist, schmerzfrei und kraftvoll durchs Leben zu gehen.

LERNEN SIE IHRE GRENZEN KENNEN UND STEHEN SIE FÜR SICH EIN!

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Mein größtes AHA Erlebnis folgte in einer meiner letzten Weiterbildungen, die ich wieder einmal einigermaßen frustriert absolvierte und kurz davor war, vorzeitig zu beenden, weil sie meinem therapeutischen Ansatz nicht entsprach. Im letzten Teil jedoch platzte endlich der Knoten: neuer Dozent, neues Glück – und das Glück heißt:

CRANIOSACRALE THERAPIE

Plötzlich war es da, das Gefühl, das sich schon seit je her Bahn brach und bekam seinen Raum:

ES GEHT AUCH SANFT!

ES GEHT AUCH LIEBEVOLL!

ES GEHT AUCH LEISE!

ES GEHT UMS GANZE!

ES BETRACHTET DIE EINHEIT VON KÖRPER – GEIST & SEELE GLEICHERMAßEN!

Und so bin ich vorerst angekommen, habe meine Träume wahr werden lassen und eine 2jährige Ausbildung zur Craniosacraltherapeutin im WEG DER MITTE in BERLIN absolviert, habe großartige Menschen kennengelernt und ein Stück auf ihrem Weg begleitet, liebe das, was ich tue so sehr, dass es viel mehr Berufung ist, als “mein Beruf”.

Meine Arbeit raubt mir keine Energie, sie gibt mir welche, dieses Gefühl, das Einssein mit Ihrem Körper und Ihrer persönlichen Situation – das ist es, welches ich auch Ihnen vermitteln und zugänglich machen möchte, denn wir haben nur dieses eine Leben – also los, fangen Sie an!!!

Andrea Meering – geboren 1983 in Potsdam, staatlich anerkannte Physiotherapeutin & sektorale Heilpraktikerin sowie Craniosacraltherapeutin

Mein Ansatz

Im Laufe der Jahre habe ich meine Fähigkeiten und Fertigkeiten immer weiter dahingehend spezialisiert, Sie allumfassend und vollumfänglich begleiten zu können. Das Leben hinterlässt Spuren, und zwar in jedem von uns…

Seit Anbeginn meiner Arbeit hat es mich immer wieder schier verzweifeln lassen, dass die klassische Physiotherapie die Psyche des Menschen völlig außen vor lässt.

Im Laufe eines Behandlungsprozesses erlangen Sie Einsicht und Klarheit darüber, was sie wirklich brauchen, was Ihnen wirklich fehlt…

In unserer Kultur wird es leider völlig vernachlässigt, sorgsam mit sich und seinen Gefühlen, seinem Körper und seinen persönlichen Grenzen umzugehen, im Gegenteil: es wird uns sogar abgewöhnt…

Haben wir als Kinder noch ein echtes Gespür dafür, was uns gut tut, und was nicht, wann wir Hunger haben, und wann Durst, wann uns alles zu viel wird, und wir einfach nur noch weinen möchten, wann wir aufstehen, zappeln, uns bewegen wollen, werden genau diese wunderbaren Fähigkeiten, die uns alle die werden lassen, die wir sind, sukzessive und von Kindesbeinen an, abgewöhnt.

Möglichst gut sollen wir funktionieren, möglichst angepasst sein, geradlinig und schnurstracks Richtung Ziel stiefeln, am besten, ohne uns allzu viel zu beklagen. Das Resultat dessen ereilt uns meist im Laufe unseres Lebens, den einen früher, den anderen später und natürlich individuell ganz verschieden.

Erlebt der eine schon im Mutterleib ein Gefühl von Sicherheit, Liebe und Geborgenheit, mangelt es dem anderen vom Moment der Schwangerschaft, an genau diesen Gefühlen, oder sogar schlimmer:

schon als Embryo übertragen sich Ängste, Stress, Sorgen, Medikamenten- / Substanzmissbrauch der Mutter mit verheerenden Folgen für das spätere Leben auf das Ungeborene…

Bei all den Unterschieden, die uns alle ausmachen, ist uns eines doch gemein: wir sehnen uns nach Sicherheit, Liebe, nach Zuwendung, nach Akzeptanz. Wir sind im tiefsten Inneren soziale Wesen, die ohne andere Menschen nicht können.

Doch ganz entscheidend, um tiefe Verbindungen eingehen zu können, ist ein Nervensystem, das Sicherheit signalisiert..

Und eben dieses Nervensystem ist es auch, was so wichtig ist, um tiefe Heilungsprozesse möglich zu machen.

In meiner ganzheitlichen Arbeit als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin für Physiotherapie & Craniosacraltherapeutin vereinen sich all diese wundervollen Komponenten zu einem Großen, Ganzen und machen tiefgreifende Veränderungen möglich…

Lernen Sie, ein Gefühl für sich, Ihren Körper, Ihre Bedürfnisse und Ihre Grenzen zu entwickeln.

Lassen Sie alte Wunden heilen, verhandeln Sie erlebte Traumata neu und übernehmen Sie die volle Verantwortung für sich und Ihr Leben, ich freue mich sehr darauf, Sie kennenzulernen,

Ihre Andrea Meering

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